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Selbstbestimmt leben

Lebenszeichen von mir

Da bin ich wieder.

Dominik KienzleVeröffentlicht am 5 Min. Lesezeit
KI-Illustration

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach langer Blogpause melde ich mich zurück – und schreibe diese Zeilen aus Sambia, während ich dem Gewitter lausche und mich über den ersehnten Regen freue.
  • Sambia leidet unter extremer Dürre und Wassermangel, was zu massiven Stromproblemen führt; dank eines Generators auf dem Grundstück kann ich trotzdem als SEO Freelancer arbeiten.
  • Seit Mitte September bin ich wieder auf Reisen: zwei Wochen Bali, das mich wegen Verkehr, Lärm und Menschenmassen aber enttäuscht hat.
  • Statt wie geplant nach Deutschland zurückzukehren, bin ich spontan weiter nach Afrika geflogen – eine 49-stündige Reise nach Sambia.
  • Ich bleibe bis Ende Dezember, bis mein Visum abläuft; nach Deutschland will ich frühestens zum Sommer zurück.
  • Trotz ChatGPT will ich wieder schreiben, weil in meinen Texten Leben steckt – meine Motivation ist zurück.
Dominik Kienzle
Dominik Kienzle
SEO-Freelancer & digitaler Nomade · lebt und arbeitet ortsunabhängig · dokumentiert seinen Weg ehrlich

Da bin ich wieder.

Lange ist es her, als ich das letzte Mal einen Artikel verfasst habe.

Während ich beginne, diese Zeilen zu schreiben, lausche ich im Hintergrund dem Gewitter hier in Sambia und freue mich wie ein kleines Kind.

Endlich Regen.

Seit Wochen ist es sehr heiß hier und es hat kaum geregnet. Zudem leidet das Land auch unter einer extremen Dürre.

Jeder einzelne Tropfen ist wichtig.

Aufgrund des Wassermangels hat das Land massive Problem mit der Stromversorgung.

Einige Stadtbezirke werden immer mal wieder für einige Stunden vom Strom abgeschaltet, weil nicht genug produziert werden kann.

Es gibt auch Bereiche, in denen die Haushalte nur maximal 3 Stunden Strom am Tag haben.

Ich bin aber zum Glück weitgehend verschont, da wir auf dem Grundstück, auf dem ich mich befinde, einen Stromgenerator haben.

Wenn der Strom abgeschaltet wird, beginnt der Generator seine Arbeit.

Das ist wichtig, denn nur so kann ich auch als SEO Freelancer richtig arbeiten.

Ich merke auch hier wieder: Es ist so wichtig Geld zu haben.

Denn mit Geld kannst du besser wohnen und kannst solchen Problemen entkommen.

Geld ist nicht alles, aber Geld lässt dich besser schlafen und ein entspannteres Leben führen.

Wieder auf Reisen

Seit Mitte September bin ich also wieder auf Reisen. So wie die letzten zwei Winter wollte ich auch diesmal wieder dem schlechten Wetter entfliehen.

Ich wusste nur nicht wohin.

Dann bin ich mit meiner Cousine auf die Idee gekommen, nach Bali zu fliegen.

Nach kurzer Planung ging es dann schließlich los.

Aber nur für zwei Wochen.

Zum Glück.

Wenn ich ehrlich bin, ist Bali vollkommen überbewertet.

Die Natur ist schön, die Menschen sind sehr lieb und das (vegane) Essen ist fantastisch.

Aber mir hat es dennoch nicht so gefallen. So sah es für mich unterm Strich aus:

Das hat mir gefallen Das hat mich gestört
Schöne Natur Zu viele Autos
Sehr liebe Menschen Zu viele Roller
Fantastisches (veganes) Essen Zu viel Verkehr
Im Norden ruhige Ecken Zu viele Hunde, zu schlechte Luft, zu viele Menschen

Da gibt es meiner Meinung nach viel schönere Orte, wie zum Beispiel als ich in Brasilien überwintert habe.

Man kann dort schon mal einige Tage verweilen, aber für einen längeren Aufenthalt ist die Insel nichts für mich.

Wenn du mich fragst, du verpasst dort nichts. Außer du stehst auf Menschenmassen.

Ja, auch auf Bali gibt es Bereiche, wo es ruhig ist. Im Norden zum Beispiel.

Trotzdem, Bali ist für mich abgehackt.

Vor Beginn der Reise hatte ich bereits einen Rückflug nach Deutschland gebucht.

Ich hatte nämlich vor, noch ein paar Wochen in meinem Heimatland zu verbringen, bevor es wieder in den Süden geht.

Doch mir ist schnell bewusst geworden: Ich will nicht zurück und will weiter die Welt erkunden.

Ich wusste jedoch bis fünf Tage vor dem Rückflug nicht, wo ich als Nächstes hingegen sollte.

Ich habe mir gedacht, in Asien zu reisen. Da aber dort die Regenzeit angefangen hat, habe ich mich spontan entschlossen, wieder nach Afrika zu fliegen.

Von Asien nach Afrika

Nach der kleinen Auszeit auf Bali bin ich direkt nach Afrika geflogen.

Nach Sambia.

Ich war einfach mal 49 Stunden unterwegs. Von Indoniesen nach Europa und von Europa nach Afrika.

Das war meine längste Reise. Ich sags dir, ich war einfach nur fertig.

Aber mittlerweile habe ich mich wieder erholt und genieße mein aktuelles Leben hier in Sambia.

Es ist wunderschön hier.

Nur manchmal zu heiß.

Aber lieber schwitze ich, als dass ich das Dauergrau in Deutschland ertragen muss.

Sambia ist mein zweites afrikanisches Land. Anfang des Jahres war ich in Namibia unterwegs.

Das hat mir auch sehr gut gefallen.

Ich werde noch bis Ende Dezember hier bleiben. Dann läuft mein Visum ab. Danach werde ich sehen, wo mich das Leben hintreibt.

Auf jeden Fall nicht nach Deutschland. Zumindest nicht vor dem Beginn des Sommers.

Nichts los auf diesem Blog

Auf diesem Blog war es sehr ruhig. Als ich ihn gestartet habe, war meine Motivation groß.

Ich hatte was zu sagen und wollte es dir Welt mitteilen.

Aber irgendwie verlor ich meine Motivation.

ChatGPT war ein Grund.

Ich dachte mir, dass es keinen Sinn ergibt, da man heutzutage einen Text innerhalb weniger Sekunden erstellen kann.

Doch dann erinnerte ich mich, warum ich mit diesem Blog gestartet bin.

Genau, weil ich was zu sagen hatte.

Ich wollte Menschen inspirieren, ein freies und unabhängiges Leben zu führen.

Ich wollte einfach drauf los schreiben.

Gerade das, was mir aktuell in den Sinn kommt. So wie jetzt gerade.

Ob es den Leuten passt oder nicht.

Und genau das mache ich jetzt wieder.

Ich liebe Schreiben.

Also warum dann damit aufhören?

Nur weil es eine künstliche Intelligenz gibt, die auf Knopfdruck Text erstellen kann?

Ich kann es besser. Ich sage dir auch warum.

Weil in meinen Texten leben steckt und sie einzigartig sind.

Ein Text von einer KI nicht.

Merkst du das nicht auch gerade? Jeder Text hört sich gleich.

Langweilig wie ein Lexikon.

Null leben.

Wer will das lesen?

Ich nicht.

Meine Motivation ist zurück.

Deshalb wird in den nächsten Wochen und Monaten einiges kommen.

Du liest wieder von mir.

Das Gewitter ist jetzt übrigens vorbei. Werde jetzt mal eine kleine Runde spazieren gehen und die Luft genießen.

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In meinen Freiheitsbriefen zeige ich dir jede Woche, wie du ortsunabhängig arbeitest, smarter mit Geld umgehst und dein Leben selbst in die Hand nimmst.

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Dominik Kienzle

Dominik Kienzle

Gründer von Freiheitsrebell · SEO-Freelancer & digitaler Nomade

Dominik ist Freigeist und Macher. Als SEO-Freelancer verdient er sich seine Smoothies und lebt, wo andere Urlaub machen. Auf seinem Blog zeigt er, wie du neben dem Job als Freelancer startest und langfristig als digitaler Nomade von den schönsten Orten der Welt arbeitest. Lass dich von seiner Freiheit inspirieren.